Koh Rong

28 10 2013

Von Phnom Penh ging es vergleichsweise angenehm mit dem Van nach Sihanoukville von wo aus wir kurz darauf mit der Fähre 2 Stunden weiter zur Insel Koh Rong gefahren sind. Koh Rong ist die zweitgrößte Insel Kambodschas, verfügt aber über keinerlei Strassen, Geldautomaten…..auch der Strom wird in vielen Hostels nur zeitweise angestellt – gute Vorraussetzungen also für ein paar entspannte Tage 🙂

Da Chayelle – die ich in Pai kennengelernt habe – im Island Boys Guesthouse arbeitet sind wir auch genau dort untergekommen. Drot eingecheckt haben wir nur unsere Rucksäcke ins Zimmer gefeuert und sind ins Meer 🙂 Der Strand war der Wahnsinn. Abend dann zunächst (wie an jedem weiteren Abend auf Koh Rong) lecker BBQ gegessen und dann nachts im Meer schwimmen gewesen um das floureszierende Plankton zu bestaunen 🙂 Bilder gibt es davon leider nicht aber es war geil 😛 Am darauffolgenden Tag sind wir zum 4K-Beach gelaufen….dauerte etwa 30 Minuten und dann waren wir aber auch schon an einem mega-langen und komplett einsamen Strand angekommen 🙂 Dort haben wir dann auch den kompletten Tag verbracht bevor es dann abends pünktlich zur Happy-Hour (eine Stunde Freibier) zurück ins Hostel ging 😉 Am nächsten Tag haben wir dann bis mittags auch nur am Strand rumgehangen um nachmittags dann Fischen zu gehen 🙂 Hat echt Spaß gemacht auch wenn es etwas komisch war nur mit einer Schnur ohne Angel an sich zu angeln….hat aber geklappt 🙂 Abends dann unsere selbtgefangenen Fische als BBQ gegessen und gefeiert.

An unserem 3. vollen Tag sind wir dann 45 Minuten auf die andere Seite der Insel gewandert um dann am Long Beach anzukommen…..den Strand und das meer sieht man schon aus der Ferne und es sieht wahnsinnig aus!!! Kristallklares Wasser, weißer Strand…..mega-lang und auch einsam 🙂 Dort haben wir den kompletten Tag das Leben genossen und sind dann abends mit dem Taxiboot zurückgefahren. Diesem Tag folgte ein Tag an dem wir absolut nichts mit unserem Leben angefangen haben…….garnichts 🙂 Hat sich aber auch gut angefühlt 😉 Nach dem Tag Nichtstun hatten wir uns dann aber auch wieder nen Tag am Long Beach verdient gehabt….und so ging es dort eben noch einmal hin 😀 Abends stand dann die absolut krasseste Party seit Langem auf dem Programm sodass es uns allen am nächsten Tag ziemlich bescheiden ging und wir nichts gemacht haben außer für den nächsten Tag unsere Tickets zurück nach Phnom Peng zu buchen 🙂

Koh Rog war der Hammer. Super-freundliche Menschen getroffen, an einem der geilsten Strände meines Lebens abgehangen und eine gut Zeit gehabt 🙂 So….und jetzt fleißig Bilder anschauen und neidisch werden 😛



Phnom Penh

23 10 2013

Phnom Penh – die Hauptstadt Kambodschas 🙂 Von Don Det ging es per Boot und Bus dorthin….was einfach klingt war wie  immer alles andere als das 😉 Also bis zur Grenze ging alles verhältnismäßig einfach – da hatten wir für laotische Verhältnisse fast schon überpünktlich nur eine Stunde Verspätung 😛 Aus irgendwelchen Gründen mussten wir auf der kambodschanischen Seite dann gepflegte 2 Stunden auf den Bus warten 🙁 Der Bus……naja – es war ein Bus, mehr muss ich dazu nicht sagen 😉 Um 23:00 anstatt wie geplant um 19:30 sind wir dann endlich in Phnom Penh angekommen, schnell noch ein Hostel gesucht (Happy House), 2 kambodschanische Bier getrunken und ins Bett gefallen 🙂

Am nächsten Tag habe ich es ganz locker angehen lassen – ausgeschlafen, gefrühstückt, aufn Markt gegangen um Boxershorts und Flip-Flops zu kaufen, Mittagsschlaf gehalten, gegessen, abends bisschen unterwegs gewesen…..ja – war ein guter Einstieg 😉 Der darauffolgende Tag war dann doch eher durchgeplant. Pia und Max, die ich auf Don Det wiedergetroffen hatte, waren angekommen und zusammen sind wir zu den Killing Fields gegangen. Sehr sehr interessant wenn natürlich sehr heftig!!! War doch sehr berührend zu sehen was in Kambodscha vor nicht mal allzu langer Zeit vorgefallen ist und die gesamte Welt anscheinend nichts mitbekommen hat bzw nicht mitbekommen wollte!!! Am meisten hat mich der Baum getroffen an dem Kinder erschlagen wurden – die Wärter haben die Kinder/Babys an den Füßen genommen und am Baum zerschmettert. Warum? Weil Patronen um sie zu erschiessen zu teuer waren…

Danach haben wir und von unserem Tuk-Tuk-Fahrer zum Independent Monument fahren lassen bevor es dann zurück ins Hostel ging. Abend sind wir dann mit einigen Leuten aus dem Hostel in nen Club gegangen und haben ordentlich bis in die Früh gefeiert 🙂

Tja – wie das nun einmal ist am Tag nach so einer Feier…..wir haben es langsam angehen lassen, aber dennoch was unternommen 😉 Wir sind zum Russian Market und zum Central Market gefahren, waren dort shoppen und haben uns einfach irgendwie amüsiert wie chaotisch doch diese Märkte teilweise sind 😉 Abends haben wir wie so oft gemütlich zusammengesessen, Billiard gespielt, Filme geschaut und einen entspannten Abend gehabt. An unserem letzten Tag in Phnom Penh waren wir dann tagsdrauf zunächst im S-21 Musuem. Das ist das Gefängnis in dem während der RK-Zeit die Inhaftierten entweder dort umgebracht wurden (nachdem wir übelst gefoltert wurden) oder darauf gewartet haben zu den Killing-Fields gebracht zu werden um dann dort schlussendlich umgebracht zu werden 🙁 Von dort ging es dann weiter zum Königspalast der jedoch nicht so viel hergegeben hat da ein Großteil des Palasts gesperrt war bzw man nicht fotografieren durfte 🙁 Naja – wir sind dann zurück ins Hostel um dann Fisch-Kämpfe zu sehen. Einige aus dem Hostel hatten sich Kampffische geholt und wollten die gegeneinander antreten lassen….naja – hat nicht ganz funktioniert und war eigentlich mega langweilig. Am besten war es eigentlich den ganzen Jungs dabei zuzusehen wie gespannt alle auf die Gläser mit den Fischen gestarrt haben 😀

Phnom Penh – ein sehr interessanter, heftiger, schöner und guter Einstieg in Kambodscha. Da Philipp und Annika dort Ende Oktober ankommen werde ich Phnom Penh nochmal machen und freue mich irgendwie auch wieder darauf weil die Stadt, die Märkte und auch besonders mein Hostel doch sehr cool waren…



Don Det – 4.000 Islands

18 10 2013

Nach nur einem Tag in Pakse ging es für mich für morgens mit dem Van und dem Boot nach Don Det, einer von mehreren Inseln im Mekong. Da ich am letzten Abend in Pakse „leider“ noch Pia und Max getroffen hatte die ich bereits in Luang Prabang kennenlernen durfte hatten wir doch eine sehr feucht fröhliche Nacht und so ging es mir am nächsten Tag nicht allzugut 🙁 Naja – auf Don Det angekommen habe ich auch mal direkt Ines und Katha getroffen die ich in Vang Vieng kennengelernt hatte……die Welt ist eben doch sehr sehr übersichtlich manchmal 😛

Nun zu Don Det – ich war dort glaube ich 5 oder 6 Tage. Das ich nicht genau weiss wie lang ich da war liegt einfach daran das ich jeden Tag nur gegammelt habe – und das tat auch mal wieder sehr gut 😉 So habe ich ausgeschlafen, dann gefrühstückt, Musik gehört oder gelesen, auf den Sonnenuntergang gewartet den wir uns jeden Tag mit mehreren Leuten angeschaut haben und danach ging es dann in eine der wenigen Bars auf dieser kleinen und verschlafenen Insel 🙂 Ja – das es in einer der Bars kostenlosen Lao Lao Whiskey gab fand ich zu Beginn noch witzig – aber aus gemütlich mit den Locals zusammensitzen und 1-2 Bier trinken wurde dann meistens nichts 😉 Also wer auch immer behauptet das die Asiaten Alkohol nicht verarbeiten können sollte sich die Laoten und ihren Lao Lao Whiskey anschauen…..abartig 😛 Naja – ich hatte auf jeden Fall ein paar sehr entspannte Tage dort und bin dann donnerstags weiter nach Kambodscha gefahren……dazu dann mehr im nächsten Bericht 😉 Jetzt noch ein paar Bilder damit der Artikel über Don Det nicht soooooo kurz ausfällt 🙂



Pakse

11 10 2013

Wie  bereits geschrieben bin ich von Vientiane nach Pakse auf Nummer Sicher gegangen und habe einen V.I.P. Slepper Bus gebucht – war ein bisschen teurer, mir war es aber wert. Ich komm in den Bus rein und da stehen dort Stockbetten drin, zwar etwas kürzer als  normale Betten, dafür aber breiter 😀 Ich habs net glauben können….Ich also in mein Bett gefallen, Kopfhörer aufgesetzt (das neue Casper-Album wird gepumpt) und wollte schon in meinen wohlverdienten Schlaf fallen als mir auf einmal jemand auf die Schulter klopft:“Excuse me – but we both sleep in that bed“….Ey bitte wat?! Ich mein das war net irgende Person mit der ich mich hätte verständigen können – das war n 50-jähriger Mann der mir direkt nach einer Minute den Arsch zugewendet hat und angefangen hat zu schnarchen wie so ein Weltmeister…..warum immer ich 🙁 ?! Naja – Ihm den Arsch zu drehen ging nicht weil dafür die Matratze dann doch nicht gereicht hat, löffeln wollte ich auch nicht als hab ich mich schmal gemacht und auf den Rücken gelegt….irgendwann bin ich dann auch eingeschlafen – dennoch wäre es alleine sicherlich gemütlicher gewesen 😉

Joah – morgens dann wie immer ausserhalb der Stadt rausgelassen damit man nochmal schön brav paar Kips in ein Tuk-Tuk investiert….diesmal wurde ich aber zumindest ans angegebene Guesthouse gebracht wo ich auch direkt nochmal bisschen pennen konnte. Dennoch recht früh habe ich mir dann einen Roller geliehen um die Umgebung mal abzugrasen – ist mir auch gut gelungen denn ich habe eigentlich alles an einem Tag gesehen: So bin ich zunächst zum Tad Pasuam Wasserfall, danach zum Tad Itou, dem Tad Fan und dem Tad Champi Wasserfällen gedüst bevor es mich dann in die nahegelegene Kleinstadt Paksong gezogen hat. Dort habe ich dann auch komplett nur mit Locals zu Mittag gegessen und wollte dann die Gunst der Stunde nutzen (denn es hatte aufgehört zu nieseln) um wieder zurückzufahren…..Tja – die Gunst der Minute war es vielleicht…die Gunst der Stunde sicherlich nicht. Es hat angefangen zu regnen und ich habe mir den Arsch abgefroren das es nicht mehr feierlich war….boah gefroren wie ein Schneider kann ich nur sagen. Naja – wie ihr seht habe ich es überlebt und mir dann zurück in Pakse erst einmal nen Kaffee gegönnt.

Nach dieser kleinen Pause bin ich dann weiter um mir einen Tempel in Pakse, der direkt am Mekong und an der French-Bridge liegt, anzuschauen. Als das quasi erledigt war bin ich noch bisschen mit dem Roller durch die Gegend gedüst und hatte Spaß dabei da es ja nicht mehr geregnet hat 😉 Da ich irgendwie das Gefühl hatte nur tatsächlich bereits alles gesehen zu haben habe ich dann noch schnell nen Transport für den nächsten Morgen nach Don Det, den 4000 Inseln, gebucht wo ich vorhabe einige Tage mal wieder nichts zu machen….wir werden sehen wie mir das gelingt 😉 Hier wie immer noch einige Fotos von der diversen Wasserfällen 🙂



Vientiane

10 10 2013

So – bevor ich in Vientiane war, habe ich 4 Tage in Vang Vieng verbracht. Das ist kein eigener Bericht wert da ich zum einen so gut wie keine Bilder gemacht habe und zum anderen um ehrlich zu sein nichts gemacht habe außer mich mit anderen Leuten in Tubes oder in Bars zu betrinken und am nächsten Tag nur rumzuliegen und Friends zu schauen. Das ging mir dann selbst so auf den Sack das ich nach 4 Tagen mega spontan den Nachtbus für die gleiche Nacht nach Vientiane gebucht habe…..und das war auch eine gute Entscheidung 🙂 Ich mein der Nachtbus war die absolute Hölle (möchte zur Abwechslung mal nicht ins Detail gehen) und V.I.P. Bus steht sicherlich nicht für Important….muss wohl eher was mit Idiot zu tun haben 😉

Morgens also in der Früh in Laos‘ Hauptstadt angekommen, noch ein wenig ein Guesthouse gesucht und dann hundemüde erst nochmal ein paar Stündchen geschlafen. Hatte mir ein schönes Einzelzimmer mit allem drum und dran gegönnt und mich etwas zu erholen. Am frühen Mittag bin ich dann bisschen durch die Stadt gezogen, habe gemütlich gegessen, habe einige Tempel besichtigt und auch am Triumphbogen bin ich gewesen. Abends. nachdem ich den Sonnenuntergang am Mekong betrachtet hatte, dann noch 2 Filme auf dem Zimmer angeschaut und geschlummert wie ein Baby 🙂

Am nächsten Tag habe ich mich dann zunächst auf den Weg zum Präsidenten-Palast und dem Wat Haw Pha Kaew gemacht bevor es dann mit dem Local-Bus un dem Tuk-Tuk zum 24 km entfernten Buddha Park (Xieng Khuan) ging. Im Endeffekt ist das, wie der Name schon verrät, ein kleiner Park voller wunderschöner Buddhas – das Highlight des Parks ist mit Sicherheit der liegende Buddha der in etwa 60% der Länge des kleinen Parks ausmacht 🙂 Danach ging es wieder zurück in die Hauptstadt, wieder den Sonnenuntergang angeschaut und dann noch einen Film gesehen bevor ich mir ne nächtliche Auszeit gegönnt habe 🙂 Jetzt sitze ich gerade in einen der vielen Cafes und warte auf meinen Nachtbus (habe diesmal mehr gezahlt – will jetzt wirklich ein I haben und etwas Schlaf finden) und aktualisiere meinen Blog 🙂 Vientiane war um ehrlich gesagt sehr schön – komplett anders als Luang Prabang aber meiner Meinung nach auf jeden Fall ein Besuch wert. Heute Nacht geht es dann in den tiefen Süden Laos‘ – Pakse 🙂



Slowboat auf dem Mekong & Luang Prabang

10 10 2013

So – jetzt hat es mal wieder länger gedauert bis ich den Blog update….aber selbst mich überkommt nach knapp 11 Monaten so langsam die Faulheit 😉

Nach Pai waren wir einen Tag noch in Chiang Rai um uns dort den White Temple anzuschauen – am Tag darauf ging es dann an die Thailändisch-Laotische Grenze um beginnend in Huay Xai 2 Tage auf dem Slowboat zu verbringen um dann letztendlich in Luang Prabang anzukommen. Der erste Tag war landschaftlich zwar sehr schön, nur war das Boot definitiv nicht für Europäer gebaut 🙁 Wir hatten kaum Platz und so war Entspannung nicht wirklich an der Tagesordnung….war aber dennoch eine nette Erfahrung. Gegen Sonnenuntergang sind wir dann in Pak Beng angekommen – einem recht kleinen Fischerstädtchen was aber definitv Charme hatte. Hier haben wir, Kylah, Alanna, Simon und ich, dann abens in Ruhe am Mekong gegessen und sind danach noch bisschen umhergelaufen.

Der nächste Morgen begann dann erst einmal mit einem leckeren Frühstück – frisches und gutes Baguette….tja – die Franzosen haben doch auch was gutes in Asien gelassen 🙂 Danach die nächste Überraschung – wir kamen auf ein anderes Boot was weit aus mehr Platz hatte 🙂 Wir hatten sogar nen Tisch an unseren Sitzen sodass wir Karten spielen und endlich entspannen konnten 😀 So sind wir also am späten Nachmittag in Luang Prabang angekommen, haben unsere Zimmer bezogen und sind nach einer Dusche los auf den Nachtmarkt um dort was zu essen. Dort sind wir mal wieder anderen Leuten begegnet die wir bereits kannten und so haben wir uns für abends verabredet um was trinken zu gehen….das ist dann auch passiert: Erst in eine Bar und als die geschlossen hatte noch allesamt weiter in ne Bowlingbahn weil dort noch ausgeschenkt wurde….war eine feucht-fröhliche erste Nacht 🙂

Am nächsten Tage haben wir dann zunächst das Hostel gewechselt, gefrühstückt und dann sind Simon und ich mal ohne die Schwester durch Luang Prabang gelaufen und haben den Charme der Stadt gespürt. Es ist eine Stadt fühlt sich aber eher wie ein Dorf an: viele kleine und schöne Cafes, der Verkehr ist auch sehr entspannt – eine sehr sehr schöne Stadt also! Wir haben 2 Tempel besichtigt, sind an den Mekong gelaufen und haben uns dann, als es angefangen hat zu regnen, ein Tuk-Tuk zurück besorgt. Im Hostel angekommen dann Mittagsschlaf gehalten bis es Zeit war zu Abend zu essen. Simon, Alanna und die anderen sind schon früher futtern gegangen sodass Kylah und ich erneut auf den Nachtmarkt sind bevor wir uns dann mit allen wiederum in der Bar vom Vortag getroffen haben….ja – und danach dann wieder Bowling 🙂

Der folgende Tag stand dann unter dem Motto „Wasserfall“ – rund eine Stunde von Luang Prabang befindet sich nämlich ein wunderbarer Wasserfall der aus mehreren Ebenen besteht. In manchen kann man schwimmen, in manchen sogar mit einem Seil wie Tarzan reinspringen…..einfach die Bilder anschauen – super schön!!!! Abends dann mit Simon und Kylah gemütlich paar Bier getrunken und früher ins Bett. Alanna wollte nochmal feiern und bowlen gehen….warum nicht?! Mitten in der Nacht stürzt sie rein ins Dorm, weint, rennt ins Badezimmer…..ich hab schon ans schlimmste gedacht 🙁 Auf einmal fängt sie an zu lachen, dann wieder weinen…..komisch denk ich mir!! Naja – die Gute hat sich beim Bowlen nen halben Schneidezahn ausgeschlagen….ich musste dann doch bisschen grinsen als ich sie lachen gesehen hatte 😀

Der letzte Morgen in Luang Prabang war dann davon geprägt den Mädels so schnell wie möglich den Transport nach Bangkok klarzumachen damit Alanna dort ihren Zahn „reparieren“ lassen kann. Das hat dann auch geklappt und ich bin etwas später dann mit dem Mini-Van weiter nach Vang Vieng. Werde die Mädels auf jeden Fall in Kambodscha und Europa wiedersehen…

Die Mekongfahrt und auch Luang Prabang waren ein wunderschönen Beginn von Laos. Die Menschen waren sehr freundlich, das Wetter nahezu schon zu heiß und das Essen…..gut wie immer 😀